[:de]Die Föderation der ArbeiterInnen Syndikate (www.syndikate.at) ruft am 29.01.2010, anlässlich des Verbots der FAU-Berlin sich selbst als Gewerkschaft bzw. Basisgewerkschaft zu bezeichnen (siehe dazu: http://www.fau.org/verbot) zu einer Solidaritätskundgebung vor der deutschen Botschaft auf. Dieses Verbot kam nicht zufällig zustande, sondern steht im engen Zusammenhang mit dem Arbeitskampf der Belegschaft des Kinos Babylon und der FAU-Berlin für bessere Arbeitsbedingungen (http://prekba.blogsport.de/). Weiters hat das Kino Babylon eine Klage gegen die FAU-Berlin eingereicht. Nach Ansicht der Klägerin habe die FAU Berlin gegen diese Unterlassung verstoßen. Es drohen ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder ersatzweise Haft bis zu sechs Monaten. (mehr …)
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Haiti: Aufruf zur Solidarität/Call for Solidarity!
Haiti wurde in den letzten Tagen von einer Naturkatastrophe unbeschreiblichen Ausmaßes getroffen, auch wenn Weltweit Hilfslieferungen, Rettungsteam und dergleichen nach Haiti kommen, so sind mit den vielen „großherzig“ gemeinten Hilfslieferungen so manche politische Interessen verbunden. Es sind die Landlosen, die ArbeiterInne
n und deren Familien, welche bei solchen Katastrophen am härtesten getroffen werden und allzu oft diejenigen welche zuletzt Hilfe bekommen.Die „Industrial Workers of the World“ möchten einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen direkt und unbürokratisch geholfen wird, welche in Haiti schon seit längerer Zeit versuchen, Schulen, Ambulatorien auf Eigeninitiative aufzubauen und für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen kämpfen. (mehr …)
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Streiks im Flug und Busverkehr!
Aktuelle Arbeitskämpfe in Budapest, Basel, Genf, Paris und Pinneberg
In Mitteleuropa findet derzeit eine kleine Streikwelle im Transportwesen statt. In Budapest haben Busfahrer das öffentliche Leben teilweise lahmgelegt, in der Schweiz wurden die Flughäfen von Genf und Basel bestreikt, in Paris kam es durch Streiks von Fluglotsen zu einer deutlichen Einschränkung des Flugverkehrs auf den Flughäfen Orly und Charles-de-Gaulle. Und in Deutschland… haben die Busfahrer in den schleswig-holsteinischen Landkreisen Pinneberg und Stormarn mit Warnstreiks begonnen. (mehr …)
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Lebewohl Kollege Vale Ray Jessop!
ritischer Wobbly stirbt bei Arbeitsunfall / Abstürze Hauptursache für Todesfälle von Bauarbeitern
Am 6. Dezember 2009 wurde unser Kollege Vale Ray Jessop durch einen Arbeitsunfall in der englischen Hafenstadt Hull getötet. Die Untersuchungen der Todesumstände dauern noch an; es gibt jedoch deutliche Hinweise, dass Einsparungen des Unternehmens beim Arbeitsschutz dabei eine Rolle gespielt haben. (mehr …)
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BRD: Basisgewerkschaft: Verboten!
Folgend die Presseaussendung der FAU-Berlin über das gerichtliche Verbot sich selbst als Gewerkschaft zu bezeichnen:
Der Freien ArbeiterInnen Union Berlin (FAU) wurde am 11.12.2009 per einstweiliger Verfügung vom Landgericht Berlin verboten, sich als Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu bezeichnen. Dies ist der Höhepunkt einer Reihe von Versuchen der Neuen Babylon Berlin GmbH juristisch gegen die stärkste und aktivste Arbeitnehmervereinigung im Betrieb vorzugehen. (mehr …)
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Wien: Rücken krumm, Streikfonds leer – ÖGB, danke sehr!
[:de]Beschäftigte des Gesundheits- und Sozialbereichs gingen am Freitag, den 13. November im 1. Bezirk auf die Strasse.
Über 150 Menschen schlossen sich Freitagabend dem Aufruf der „Libertären Initiative Sozial Arbeitender (LISA-FAS)“ an und demonstrierten gegen die Budgetsanierung auf Kosten des Sozial- und Gesundheitsbereichs. Der Protest richtet sich in erster Linie gegen den laufenden Sozialabbau im Zuge der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzkrise.
Parolen wie „Rücken krumm und Streikfond leer – ÖGB danke sehr!“ zeigten den klaren Unmut der Beschäftigten über die tradierte sozialpartnerschaftliche Kollektivvertragspolitik. Die zwei weiteren Wiener FAS-Syndikate, AS:WI (ArbeiterInnensyndikat – Wissensindustrie) und das Allgemeine Syndikat Wien, nahmen an der Demonstration ebenso teil, wie BAST (Bundesarbeitsgemeinschat Streekwork), die Lehrenden und Studierenden AG „mahlen-nach-zahlen“ an der Akademie der bildenden Künste und die IWW Regionalgruppe Österreich (Industrial Workers of the World). (mehr …)
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Studierende+Vortragende=Uni?
Eine der gerechtfe
rtigten und notwendigen Forderung der protestierenden Studierenden an den Universitäten in Österreich ist auch das Ende der prekären Beschäftigungsverhältnisse. Keine Frage, viele StudienassistentInnen, wie auch Vortragende sind in unsicheren und ausbeuterischen Beschäftigungsformen, jedoch stellt sich unweigerlich die Frage, wie es denn mit den Menschen aussieht, die in den Mensas das Essen kochen und servieren, das Geschirr spülen, die WC-Anlagen und die Plätze vor den Universitätsgebäuden reinigen und instand halten. Forderungen für bessere Lern- und Arbeitsbedingungen dürfen nicht nur bei den Studierenden enden, sondern müssen auch die Menschen an den Universitäten mit einbinden, die seit Jahren in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten. (mehr …) -
StudentInnenproteste: Solidaritätserklärung der IWW-Österreich
Hiermit erklären wir, die Industrial Workers of the World-Regionalgruppe Österreich, uns solidarisch mit eurem Protest.
Ihr habt eindrucksvoll bewiesen, dass es sich lohnt, sich selbst zu organisieren und gemeinsam zu kämpfen. Wir hoffen, dass sich euer Kampfgeist auf sämtliche Arbeits- und Lebensbereiche ausdehnt und die Arbeitenden auch hierzulande beginnen, sich gegen die Zumutungen der kapitalistischen Gesellschaftsordnung zu wehren! (mehr …)
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Demonstrationsaufruf: Prekäre soziale Arbeit – kranke Gesundheitsarbeit (13. November 2009 in Wien)
Im Rahmen des F13 organisiert die „Libertäre Intiative soziale Arbeitender“ (LISA) eine Demonstration zu den Kollektivvertragsverhandlungen im Gesundheits- und Sozialbereich.
Die IWW-Regionalgruppe Österreich unterstüzt diesen Aufruf und die damit verbundenen Forderungen.

Weitere Informationen findet ihr unter: www.lisasyndikat.wordpress.com
Folgend nun der Aufruf der LISA im Original: (mehr …)
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„wobblies“ #3/2009
Die Flugschrift „wobblies“ Nr. 3 2009 kann nun von allen Interessierten kostenlos bestellt werden.
Wenn ihr Interesse an einem Exemplar habt schickt einfach ein E-Mail an: iwwaustria@gmail.com oder fragt Wobblies in eurer Umgebung.
U.a mit folgenden Themen:
- Großes Kino – kleine Löhne
- Wir schießen weiter scharf!
- Verkauf – ein spannender Beruf?
- Globalisierung von unten
