Autor: admin

  • Starbucks Workers Union in Kanada

    Erste Starbucks Filiale in Québec von der IWW organisiert

    Am 14. Juli 2009 stellte die Belegschaft der Starbucks Filiale Germain-des-Prés im Stadtteil Ste-Foy in Québec City bei der zuständigen Bundesbehörde den Antrag auf Anerkennung ihrer gewerkschaftlichen Organisierung. Insgesamt 15 Mitarbeiter – viele von ihnen StudentInnen – entschlossen sich der IWW beizutreten, weil es Ärger mit der Unternehmensleitung in folgenden Punkten gab:

    • Ungerechte und willkürliche Stundenpläne und Schichteinteilungen
    • Verdichtung der Arbeit / ständig neue Anforderungen (mehr …)
  • Fabriksbesetzung in Südengland!

    Seit dem 20.07.2009 haben Arbeiter bei Vestas, im süden Englands ihre Fabrik besetzt. Ihnen droht die Entlassung und sie fordern den Erhalt ihrer Stellen oder die Verstaatlichung des Betriebs. Der Arbeitskampf findet ohne gewerkschaftliche Vertretung statt und kooperiert mit der Ökölogiebewegung, da Vestas Turbinen für Windräder herstellt.

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  • IWW-Deutschland: Eurest-Ford: Faules Fleisch und blaue Fritten?

    Mobbing gegen Betriebsrat in Kantine von Ford-Werk. Schikanen bis zum Nervenzusammenbruch

    Kantinen-Chefin Monika Maylahn und Küchenleiter Hans-Werner Steinbach reagieren mit ungebrochener Härte auf einen Betriebsrat, der sein gerichtlich bestätigtes Recht wahrnemen will, einfach nur zu arbeiten.
    Wir dokumentieren einen Artikel aus der Tageszeitung “junge Welt” vom 9. Juli 2009: (mehr …)

  • „Die Jugend von heute“

    Die Jugend von heute – die Zukunft von morgen?

    Die österreichische Jugend randaliert, sie läuft beinahe geschlossen zu den Rechten, sie säuft sich selbst ins Koma.Junge Rechte provozieren immer wieder mit Naziparolen, aber die meisten interessieren sich überhaupt nicht für Politik. Doch trifft das auf alle Jugendliche in der Alpenrepublik zu? (mehr …)

  • Der Kampf um Tarifverträge, der Kampf um das Organisationsrecht der ArbeiterInnen außerhalb von staatstragenden Gewerkschaften.

    Der aktuelle Kampf der FAU-Berlin, im Kino Babylon, welches von Geldern der Stadt finanziert wird, zieht weite Kreise nach sich. So werden Verhandlungen der Geschäftsleitung des Kinos mit der Begründung abgeblockt, dass die FAU nicht tariffähig sei, aufgrund ihrer Größe und nicht flächendeckenden Verbreitung, im Vergleich zum DGB. Diese Problematik betrifft nicht nur die FAU in Berlin, sondern auch alle anderen kleineren Gewerkschaften. Die IWW in Deutschland unterstützt diesen Kampf. Es wird hier nicht nur ein Kampf für bessere Löhne und Arbeitsbedingungen ausgefochten, sondern auch das Recht auf Selbstorganisation von ArbeiterInnen. Diese Problematik betrifft auch die in Österreich lebenden ArbeiterInnen. Da auch in Österreich, mehr noch als in Deutschland, ein quasi Monopol des ÖGB vorherrscht und flächendeckende Kollektivverträge ausgehandelt werden. Aber eines wird hierbei manchmal übersehen, nämlich, dass die Kollektivverträge, wie auch Arbeitsgesetze nicht die obere Grenze der Arbeitsbedingungen festschreiben, sondern nur die untere Grenze. Also: Mehr geht immer!

    Das Argument: „Ihr seid nicht tariffähig“, ist nur eine fadenscheinige Ausrede. Kein Gesetz verbietet es den Bossen die ArbeiterInnen in ihrem Betrieb besser zu behandeln, dazu braucht es keine Bundesweite „Tariffähigkeit“. Es ist nur ein Argument, welches von der Geschäftsleitung eingebracht wird, da sie sich plötzlich mit einer Gewerkschaft konfrontiert sehen, welche die Interessen der ArbeiterInnen vertritt und nicht die der Bosse. (mehr …)

  • IWW-Betriebsgruppe bei Eurest-Frankfurt: Arbeiten bis zum Umfallen (6.30 – 23 Uhr)?

    Gewerkschaft IWW erstattet Anzeige gegen EUREST-Küchenleitung im IBC / Deutsche Bank in Frankfurt a.M.

    Pressemitteilung der GMB-Frankfurt vom 19. Juni 2009
    Im Deutsche-Bank-Gebäude IBC (Investment Banking Center), Theodor Heuss-Allee 72 (2.
    Stock) sollte am Freitag den 19.06.2009 von 6:30 bis 23 Uhr gearbeitet werden.
    Kantinenmitarbeiter des Catering-Konzerns EUREST arbeiten dort regelmäßig über alle
    gesetzlichen Arbeitszeitbestimmungen hinaus bis zu 16 Stunden am Tag. (mehr …)

  • KLASSENKAMPF IN ÖSTERREICH

    Am 1. Mai verprügelt die Polizei in Linz mehrere friedliche DemonstrantInnen, weil diese angeblich vermummt waren. Eine Woche später „provozieren“ vermummte neonazistische Jugendliche BesucherInnen einer Gedenkfeier im KZ Außenlager Ebensee (auch von tätlichen Angriffen ist die Rede). Willkommen in Österreich! „Business as usual“ oder Anzeichen einer zunehmenden Verschärfung sozialer Konflikte? (mehr …)

  • 1. Mai – Tag der arbeitenden Klasse! – Tag der Repression?

    Diesen 1. Mai kam es bei einer Demonstration der KPÖ zu gewalttätigen Übergriff der Polizei auf die DemonstrantInnen. Mit fadenscheinigen Argumenten wurde eine Gruppe von DemonstrantInnen eingekesselt und von der Polizei mit Schlagstöcken und Tränengas attackiert, während eine Veranstaltung der NVP (Nationale Volkspartei, welche sich selbst als österreichische Schwesterpartei der NPD begreift) zur gleichen Zeit unbehelligt blieb. Keine Frage, die Aufgabe der Staatsgewalt ist es den Staat zu schützen und mit der Verschärfung der Lebens- und Arbeitsbedingungen unserer Klasse kommt es auch auf der „Insel der Seligen“ zu einem Ansteigen der Unzufriedenheit und mittlerweile geistert durch die bürgerlichen Medien auch schon die Sorge um das Ende des sozialen Friedens. (mehr …)

  • Die Industrial Workers of the World in Österreich! Gründungsstatement der GMB-Österreich!

    Am 24.05. 2009 traf sich eine Handvoll in Österreich lebender Wobblies in Wien. Ziel dieses Treffens war es darüber zu diskutieren, wie wir die Arbeit in Österreich am Besten organisieren können. (mehr …)