Autor: admin

  • BRD: IWW-Mitglied im Gesamtbetriebsrat

    Der Frankfurter Kollege Harald Stubbe wurde wieder gewählt – den Intrigen der NGG zum Trotz / Schwacher Tarif-Abschluss von lediglich 2 % schürt Unzufriedenheit

    Am 13. April 2010 fand die Regionalwahl zum Eurest-Gesamtbetriebsrat (GBR) in der Region Mitte statt. 6 KandidatInnen waren zu wählen. Kritische KollegInnen hatten mit einem Flugblatt dafür geworben, den IWW-Kollegen Harald Stubbe sowie drei andere Kandidaten zu wählen, teilweise IWW Mitglieder, teilweise in der NGG. Alle drei sind Kollegen, die sich für die MitarbeiterInnen einsetzen und nicht nur schönreden.

    Der gesamte Beitrag kann hier gelesen werden!

  • Danke für die Solidarität mit Haiti!

    Bis zum 28. Januar 2010 wurden im deutschsprachigen Raum knapp 2.300 Euro an Spenden für die Arbeiterinnen und Arbeiter in Haiti gesammelt.
    Der Spendenaufruf hat vor allem in Österreich großen Anklang gefunden und ist im Anbetracht unserer Größe ein erfreuliches Ergebnis.
    Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Menschen im Namen der Arbeiterinnen und Arbeiter in Haiti für ihre Solidarität und ihre Spenden bedanken.

    Solidarity forever!

  • Wien: offenes Treffen

    Am 11. April 2010 veranstaltet die IWW-Wien ein offenes Treffen im Amerlingerhaus (Stiftgasse 8/Raum 3, 1080 Wien). Das Treffen ist ab 17:00 Uhr für alle FreundInnen, SympathisantInnen und Interessierte offen.

  • Solidaritäts-Erklärung mit kämpfenden ArbeiterInnen in Griechenland

    Die Internationale Solidaritätskommission der IWW unterstützt die kämpfenden ArbeiterInnen in Griechenland…

    Solidarität mit griechischen ArbeiterInnen…und ihre Streik-Aktionen gegen “Austeritätsmaßnahmen” durch die griechische Regierung, die schwer wiegende Einschnitte für nötig erklärt, um einen Staatsbankrott abzuwenden.

    Berichte von ArbeiterInnen, die im ganzen Land die Initiative gegen eine Regierung ergreifen, die mit ihrer Existenzgrundlage und der Ausbeutung ihrer Arbeitskraft spielt, wirken auf uns sehr ermutigend. Sie gehen auf die Straßen, streiken und weigern sich sichtbar und kraftvoll, die Zeche für ein Chaos zu zahlen, das nicht zuletzt von Banken und Finanz-Spekulanten angerichtet wurde.

    Entgegen des offiziellen Hirngespinstes von einer Nation, die zusammenhalten und Opfer für das Gemeinwohl bringen muss, haben sie haben klar gestellt, dass die arbeitende Klasse diese Krise nicht herbei geführt hat. Wir werden uns deshalb auch nicht die Folgen aufdrücken lassen.

    Der Slogan heißt heute – in Griechenland und überall auf der Welt: Wir zahlen nicht für eure Krise!

    Da Griechenland in der ersten Reihe von Ländern gelandet ist, die von breit angelegten Kürzungsorgien bedroht werden, gelten die Proteste der griechischen ArbeiterInnen für uns alle.

    Während Regierungen rund um den Erdball die gegenwärtige Rezession – eine Frucht unbegrenzter Zockerei mit den Schätzen der Erde und der Arbeitskraft der Ausgebeuteten – mit weiteren Einschnitten der Lebensgrundlagen und Rechte der arbeitenden Klasse beantworten will, sind wir stolz, unsere Solidarität mit den ArbeiterInnen in Griechenland zu bekunden.

    Wir haben die Hoffnung, dass ihr Kampf, der gleichzeitig ein Kampf für ArbeiterInnen überall auf der Welt ist, weiter gehen und erfolgreich sein wird. Die IWW wird – im Rahmen ihrer Möglichkeiten – Unterstützung und praktische Solidarität anbieten, gemäß unserer Grundüberzeugung: Ein Angriff auf eine(n) ist ein Angriff auf alle!

    Mit solidarischen Grüßen
    Internationale Solidaritätskommission der Industrial Workers of the World, März 2010.

  • Graz: IWW-Österreich bringt Anzeige gegen Heuberger Eloxal ein

    Aufgrund der katastrophalen Arbeits- und Sicherheitsbedingungen im Eloxierwerk Heuberger in Graz, brachte die IWW-Österreich eine Anzeige wegen fehlender Sicherheitsvorrichtungen ein. Das Fehlen von notwendigen Leitern, verstellten Fluchtwegen, provisorischen Arbeitstischen und der gleichen, macht dies zu einem gefährlichen Arbetisplatz, obwohl mit ein wenig guten Willen der Geschäftsleitung diese Arbeitsplätze sicherer gemacht werden könnten. (mehr …)

  • Graz: Warum lacht Herr Mair?

    Folgend ein Flugblatt, welches von der IWW-Österreich innerhalb der Produktionshallen der Firma Heuberger Eloxal verteilt wurde:

    Die Frage warum der Chef von Heuberger Eloxal in seinem Büro eine schalldichte Tür hat, lässt sich einfach beantworten. Er lacht, lautstark und selbstzufrieden! Er hat ja auch allen Grund dazu, hier passieren schwere Arbeitsunfälle, werden Sicherheitsvorschriften nicht eingehalten, es wird gemobbt, die Arbeiterinnen und Arbeiter werden schikaniert und zu mehr und mehr Leistung angetrieben. Und was machen die Arbeiterinnen und Arbeiter? Nichts! Ihr schimpft und lasst euch alles gefallen und lasst euch eure Macht nehmen. Darum lacht Hr. Mair! (mehr …)

  • Interview mit Noam Chomsky

    [:de]Betriebsbesetzungen und die Aussichten der Radikalisierung der Arbeiterbewegung

    Noam Chomsky ist Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology und inspiriert seit den 1960ern Philosophie und Kognitionswissenschaften durch sein Forschungsprogramm. Als libertärer Sozialist engagiert er sich politisch mit zahlreichen Publikationen und in Debatten gegen Krieg, Ausbeutung und Kapitalismus. Chomsky ist Mitglied der IWW.

    Am 9. 10. 2009 unterhielt sich Diane Krauthamer, Redakteurin der IWW-Zeitung „Industrial Worker“, mit Noam Chomsky, um seine Meinung über die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Arbeiterklasse und mögliche Perspektiven im Klassenkampf von unten in Erfahrung zu bringen. Wir zitieren aus dem Gespräch: (mehr …)

  • Termin: offenes Treffen der IWW-Regionalgruppe Österreich in Wien

    Am 21. Februar 2010 veranstaltet  die IWW-Regionalgruppe Österreich ein offenes Treffen im Amerlingerhaus (Stiftgasse 8, 1080 Wien). Das Treffen ist ab 15:00 Uhr für alle FreundInnen, SympathisantInnen und Interessierte offen.

  • BRD: E-Mail Protestaufruf des Solidaritätskomitee zur Unterstützung des Arbeitskampfes der Eurest-Belegschaft in der Kantine des Ford-Entwicklungswerkes Köln

    Unterstütze die Kantinen-ArbeiterInnen im Ford Entwicklungswerk in Köln-Merkenich

    … und leiste einen Beitrag gegen Mobbing, Lohndumping, Arbeits-Hetze und Betriebsrats-Zerschlagung durch den Sub-Unternehmer EUREST / COMPASS GROUP!

    Das Küchen-Komitee Cologne fordert dazu auf, Protest-E-mails an Ford zu schicken. Das kannst Du auf dieser Seite ganz einfach machen. 

  • New York: Brandworkers, Wobblies und Freunde zwingen Meeresfrüchte-Großhandel in die Knie

    ArbeiterInnen erzwingen umfangreiches Abkommen mit Wild Edibles /  Graswurzel-Kampagne brachte über 75 Restaurants zum Boykott

    Wild Edibles Inc. gehört zu den führenden Meeresfrüchte-Großhändlern New Yorks und beliefert einige der angesehendsten und luxuriösesten Restaurants der Stadt sowie zahlreiche Einzelhändler.

    Wie die IWW am 20. Januar 2010 bekannt gab, erzielten Anwälte nun mit einem New Yorker Konkurs-Richter ( federal bankruptcy judge) eine Schlichtungs-Vereinbarung, welche die Zahlung von über 340.000 US-Dollar an ArbeiterInnen beinhaltet sowie umfassende Arbeitsplatz-Garantien. Damit endete ein komplexer Rechtsstreit, der von ArbeiterInnen bei Wild Edibles ausgelöst wurde. (mehr …)