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Die IWW ist eine basisdemokratische, von Arbeiter_innen geführte weltweite Gewerkschaft für alle Arbeiter_innen an allen Arbeitsplätzen.
Engagiert in der Organisierung in unseren Betrieben und unserem sozialen Umfeld.

Gegründet 1905, stehen wir zu unseren Prinzipien, dass die Klasse der Arbeiter_innen und die Klasse der Unternehmer_innen nichts gemeinsam haben und die Ausbeutung durch das Lohnsystem überwunden werden muss.
Durch Organisierung von unten, basierend auf Solidarität, formen wir die neue Gesellschaft in der Schale der Alten.

Nächste Veranstaltungen

Neuigkeiten

  • Konzert: Ballad of a Wobbly World Tour in Wien

    Konzert: Ballad of a Wobbly World Tour in Wien

    Die IWW Wien lädt zum Konzert von David Rovics.

    Der New Yorker Singer/Songwriter und Aktivist David Rovics kommt anlässlich seiner „Ballad of a Wobbly“-Tour zum ersten Mal nach Österreich. In seinen sozialkritischen Liedern singt David Rovics gegen Krieg und soziale Ungerechtigkeit. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe seiner Songs die Geschichte sozialer Bewegungen zu erzählen und historische Personen und Ereignisse vor dem Vergessen zu bewahren.

    https://davidrovics.bandcamp.com/

    Eintritt gegen freie Spende!

    07. Mai 2018, 20:00 Uhr.

    Ort: Cafe Carina, Josefstädter Straße 84, 1080 Wien.

    https://www.facebook.com/events/245114256051560/ 

  • IWW Gewerkschaft gewinnt Vergleich, 500 000$ an Löhnen zurückgezahlt!

    IWW Gewerkschaft gewinnt Vergleich, 500 000$ an Löhnen zurückgezahlt!

    IWW Gewerkschaft gewinnt Vergleich, 500 000$ an Löhnen zurückgezahlt!

    Die Stardust Family United (SFU), eine der IWW angeschlossene Gewerkschaft, hat einen großen Sieg im Arbeitskampf mit dem Inhaber eines New Yorker Restaurants errungen! 31 Arbeiter*innen werden wieder eingestellt und ausstehende Löhne in der Höhe von $490,000 ausgezahlt.

    Die SFU hatte sich 2016 gegründet, um die unterbezahlten Beschäftigten des “Ellen’s Stardust Diner“ gegen ausbeuterische Praktiken zu verteidigen. Die Arbeiter*innen wehrten sich unter anderem gegen unsichere Arbeitsbedingungen, die zu Verletzungen geführt hatten und machten ihren Protest im Betrieb selbst, auf der Straße und auf dem Arbeitsgericht deutlich. Trotz der Versuche des union bustings durch die Geschäftsleitung (zum Beispiel mit „anonymen“ SMS an die Arbeiter*innen und Entlassungswellen) blieben die Mitglieder der SFU standhaft und können nun einen weiteren Sieg für sich verbuchen.

    Die Geschäftsleitung willigte einem Vergleich ein, nur kurz bevor sie sich wegen insgesamt 19 illegalen Praktiken (darunter die illegale Bewachung der Beschäftigten) vor Gericht hätte verantworten müssen. Alle 31 Arbeiter*innen, die zuvor wegen ihrer gewerkschaftlichen Aktivitäten entlassen wurden, werden nun wieder eingestellt und erhalten den gesamten Lohn für die Zeit ihrer Entlassung!

    Wir gratulieren den Arbeiter*innen der SFU! Solidarity forever!

    Weitere Infos zur Stardust Familiy United gibt es hier: http://www.stardustfamilyunited.com/

  • Zum 8. März 2018: Brot und Rosen!

    Zum 8. März 2018: Brot und Rosen!

    „[Etwas mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung sind] Frauen. Sie stellen ein Drittel der Beschäftigten, leisten aber zwei Drittel der Arbeitsstunden. Trotzdem verdienen sie nur ein Zehntel des Welteinkommens und besitzen nicht einmal ein Prozent der Reichtümer dieser Erde.“ Verfasser*n unbekannt

    In der IWW waren Frauen von jeher maßgeblich in allen Positionen vertreten und Vorreiter*innen für eine gerechtere Welt. Bereits bevor das Frauenwahlrecht sich durchsetzte, waren die Frauen der IWW führende Köpfe der Arbeiter*innenbewegung. Frauen wie Emma Goldman, Mother Jones oder Helen Keller kämpften bereits vor über hundert Jahren für eine gerechtere Welt. Unvergessen bleibt der „Brot und Rosen“-Streik, wo Frauen ihr Recht einforderten: “We Want Bread and We Want Roses, Too.”

    Die Interessen von Frauen und Männern unterscheiden sich in der Arbeitswelt sehr von einander: Die meisten Frauen arbeiten in niedriger entlohnten Teilzeitstellen und kämpfen mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, was sie wiederum in der Wahl ihrer Arbeitsstellen stark einschränkt. Weiters werden Frauen in so genannte „Frauensektoren“ hineinberaten, ohne Rücksicht auf ihre wirklichen Stärken und Interessen. Frauen werden in der Arbeitswelt wesentlich stärker ausgebeutet als Männer, schlechter entlohnt und haben schlechtere Ausbildungschancen.

    Das alles sollten wir nicht einfach so hinnehmen. Wir Frauen müssen uns unsere Rechte erkämpfen, erkennen wo Ungerechtigkeiten sind und uns dagegen wehren. Gemeinsam können wir unsere Ziele erreichen. Kämpfen wir gemeinsam gegen Sexismus, Ausbeutung, Rassismus und für bessere Voraussetzungen für kommende Generationen!

     

     

  • Wieder mal umgefallen? – Selbstorganisation statt Interessenvertretung!

    Wieder mal umgefallen? – Selbstorganisation statt Interessenvertretung!

    Die Niederlage bei den SWÖ-Kollektivvertragsverhandlungen offenbart die Schwächen von Interessenvertretungen wie GPA/djp und vida. Die Selbstorganisation in basisdemokratischen Gewerkschaften bietet eine Alternative für all jene, die sich nicht mehr einreden (lassen) wollen, dass sie am kürzeren Ast säßen.

    Nach den Warnstreiks vom 16. und 17. Februar 2018 kam es in der diesen folgenden Verhandlungsrunde zum SWÖ-Kollektivvertrag zu einem Abschluss. Hätte es keinen Abschluss gegeben, wären diese Woche wieder Betriebe bestreikt worden. Viele Belegschaften waren bereit weiter für ihre Anliegen zu kämpfen. Vor allem die Forderung nach einer Verkürzung der Arbeitszeit auf 35 Stunden pro Woche konnte viele von uns mobilisieren – und wurde zugunsten des Abschlusses aufgegeben.

    Entsprechend ernüchtert bis wütend waren die Reaktionen auf die Versuche der Gewerkschaften GPA/djp und vida, das Verhandlungsergebnis als Erfolg darzustellen. Als Betroffene fühlen wir uns von den Verhandler*innen verraten.
    GPA/djp und vida tun, was sie nach jeder Niederlage machen: Sie beschwichtigen und erklären uns, dass ohne sie alles noch viel schlimmer wäre.
    Und viele Angestellte artikulieren ihren Zorn über die Weigerung der Verhandler*innen von GPA/djp und vida, ihren durch die zuletzt gut gelaufenen Mobilisierungen geschaffenen Spielraum auch auszunutzen.

    Es wirkt fast wie ein Ritual, das sich jedes Jahr wiederholt: Die Vertretenen klagen, dass ihre Interessen verraten wurden und die Vertreter*innen beklagen den mangelnden Rückhalt und die mangelnde Mobilisierung der Belegschaften. Diesmal ist die Situation jedoch anders, da die Mobilisierungen gut angelaufen waren, trotz angedrohter Repressalien durch manche Geschäftsführungen und kaum vorhandener Unterstützung seitens der Apparate von GPA/djp und vida. Schlüssig begründen können GPA/djp und vida ihre mangelnde Kampfbereitschaft somit nicht.

    Anstatt hier die einzelnen Versäumnisse polemisch breitzutreten, wollen wir nun aber zwei grundsätzlichere Fragen stellen: Ist die Ursache für dieses wiederkehrende Problem nicht vielleicht im Konzept Interessenvertretung selbst zu finden? Und welche Vorteile bringt die Selbstorganisation der Betroffenen?

    Das Konzept der Interessenvertretung sieht vor, dass Vertreter*innen sich um die Interessen von uns Arbeitenden kümmern. Sind wir unzufrieden könnten wir ja beim nächsten Mal jemand anders wählen. Dazu kommt jedoch, dass diese Vertretungsorganisationen oft Eigeninteressen verfolgen. Die Gründe dafür sind vielfältig: parteipolitische Interessenkonflikte, Abhängigkeitsverhältnisse, PR-Strategien, …
    Für viele Angestellte ist dieses Modell ebenso verlockend. Viele von uns haben nicht die notwendige Zeit, manche keine Lust, selbst was auf die Beine zu stellen. Hinzu kommt, dass es in Österreich eine lange Tradition der Unterwürfigkeit gibt und wenige erfolgreiche basisdemokratische Mobilisierungen gab, die uns zum Handeln ermutigen würden. So ist es verständlich, dass viele von uns in einer riskanten, unbekannten Konfliktsituation nach vermeintlichen Expert*innen rufen, die sagen können, wo es langgeht und uns am besten auch noch das Risiko abnehmen.
    Organisationen mit diesem Konzept nehmen diesen Ball dann gerne auf und leiten für sich gleich einen Führungsanspruch ab. So wollen sie nicht nur für uns verhandeln, sondern auch für uns entscheiden. Und das Verhalten der Belegschaften kontrollieren können – damit ihre Rolle als alleinige Interessenvertretung nicht in Gefahr gerät.

    Entsprechend informieren sie uns lediglich über die Verhandlungsergebnisse und lassen uns nicht darüber abstimmen, ob der verhandelte Kompromiss wirklich unserem Interesse entspricht. Auch das Abstimmungsverhalten der Verhandler*innen wird in der Regel nicht transparent gemacht, was uns die Kontrolle der Interessenvertreter*innen unmöglich macht.

    Somit kann es schnell passieren, dass die beste Mobilisierung wirkungslos bleibt. Denn die Arbeitgeber*innen haben es nur mit einem Team von Verhandler*innen zu tun und diese können – sofern sie Ergebnisse nicht von der Basis abstimmen lassen müssen – viel einfacher über den Tisch gezogen oder unter Druck gesetzt werden. Die Macht, die gut organisierte, solidarische Belegschaften in Arbeitskämpfen ausüben können, kommt nicht zur Geltung.

    Erfolgsversprechender könnte das basisdemokratische Modell der Selbstorganisation sein. Bei diesem finden wir uns in Betriebsgruppen in unseren Arbeitsstellen zusammen und entscheiden demokratisch, was wir tun und mit wem wir kooperieren wollen. Es gibt keine Vorsitzenden, die dann über unsere Köpfe hinweg entscheiden, sondern nur Delegierte, die den Standpunkt der Gruppe übermitteln.

    So entscheiden wir Betroffene selbst, ob wir für die Verbesserung unserer Arbeitsbedingungen oder Lohnerhöhungen streiken wollen und ob eine Lösung wirklich in unserem Interesse ist, oder nur ein fauler Kompromiss. Die Arbeitgeber*innen haben also ein viel mächtigeres Gegenüber und sitzen auf einem sehr viel kürzeren Ast.

    Wenn es zahlreiche Betriebsgruppen gibt, die sich gegenseitig solidarisch unterstützen, ist diese Organisationsform auch über Betriebs- und Branchengrenzen hinweg äußerst effektiv, ohne dass über die Köpfe der Betroffenen hinweg entschieden werden könnte.

    Dieses Modell ist nicht utopisch, sondern wurde und wird in vielen Arbeitskämpfen auf der ganzen Welt eingesetzt. Der Erfolg der Arbeitskämpfe hängt dabei vom Zusammenhalt und der Entschlossenheit der jeweiligen Beschäftigten ab.
    Diese haben eine große Palette an Handlungsmöglichkeiten. Dazu gehören Streiks, aber auch andere direkte Aktionen.
    Der Weg zum Gericht wird von uns nur im Ausnahmefall genommen, denn dort haben jene die besseren Karten, die mehr Geld haben und die Belegschaft kann den Ausgang eines Verfahrens kaum beeinflussen. Daher werden – im Unterschied zum Konzept der ÖGB-Gewerkschaften – Konflikte am Arbeitsplatz ausgetragen, also dort, wo die Belegschaft ihre volle Macht ausüben kann.

    Die IWW sind eine solche basisdemokratische Gewerkschaft. Wir bietet arbeitenden, aber auch z. B. arbeitslosen und pensionierten Menschen die Möglichkeit, in einer solidarischen Gemeinschaft gemeinsam für bessere Lebensbedingungen zu kämpfen. Die Erfahrungen, die diese Gewerkschaft seit ihrer Gründung im Jahr 1905 in Arbeitskämpfen in vielen Ländern gesammelt hat, sind die Grundlage für unsere Organisationsstruktur und unsere Strategie, Konflikte mit Arbeitgeber*innen, Behörden und anderen Gegner*innen auszutragen. Die Idee, sich selbst zusammenzuschließen und zusammenzuhalten ist ganz anders, als die Strategien von Interessenvertretungen und leicht zu erlernen.
    In Trainings lernen wir, wie wir beim Aufbau von solidarischen Betriebsgruppen an unseren Arbeitsstellen am besten vorgehen und in welche Fallen wir nicht tappen dürfen.
    Dazu gehört, dass wir uns überlegen, wie wir möglichen Diffamierungen und Repressalien der Geschäftsführungen entgegenwirken können – am besten schon im Voraus. Und wir erarbeiten und üben im Training, mit welchen Aktionen wir am besten Druck aufbauen können. Wir erarbeiten keine Lösungen für abstrakte Fallbeispiele, sondern für die konkreten Probleme, mit denen wir uns in unserem Arbeitsalltag herumschlagen müssen.
    Selbstorganisation ist für uns keine abgehobene Theorie, sondern ein alltagstaugliches Werkzeug zur solidarischen Selbstermächtigung.

    Du möchtest mehr über Selbstorganisation erfahren?

    Die möchtest gern mal IWWler*innen kennenlernen?

    Du hast ein Problem und brauchst Unterstützung?

    Melde dich bei uns oder triff uns bei unserem nächsten Wobblies in the Pub am Mo., 12.03.2018 um 19.00 Uhr im Schlupfwinkel (Wien 4, Kleine Neugasse 10).

  • Planen, Austauschen, Ideen sammeln

    Planen, Austauschen, Ideen sammeln

    Katzenkekse gibts nur für IWW-Mitglieder

    Gewerkschaftsarbeit bedeutet auch: nachdenken, Ideen entwickeln, planen. Mitte Jänner versammelten sich die Mitglieder der IWW Wien zum „Visioning“. Dabei handelt es sich um unser jährlich zu Jahresbeginn stattfindendes Planungstreffen, bei dem wir unsere Arbeit des vergangenen Jahres besprechen sowie Ideen fürs neue Jahr sammeln und deren Umsetzung planen.

    In den kommenden Monaten werden wir unsere Gewerkschaftsarbeit weiter intensivieren. Wir werden in den Betrieben, in denen unsere Mitglieder arbeiten, organisieren, uns am Widerstand gegen die Attacken der österreichischen Rechtsregierung beteiligen und viele weitere kleinere und größere Aktivitäten starten.

    Im vergangenen Jahr stießen einige neue Mitglieder zu unserer Gewerkschaft – und wir freuen uns auf viele weitere! Je mehr wir sind, desto effektiver können wir uns gemeinsam für unsere Interessen einsetzen!

  • AUFRUF ZU DEN WARNSTREIKS!

    AUFRUF ZU DEN WARNSTREIKS!

    AUFRUF ZU DEN WARNSTREIKS! Die IWW-Wien ruft dazu auf sich an den Warnstreiks diese Woche im Zuge der SWÖ-Verhandlungen zu beteiligen.

  • SOLID! Nr. 1/2018 erschienen

    SOLID! Nr. 1/2018 erschienen

    Die erste SOLID! (Flugschrift der IWW-Wien) für das Jahr 2018 ist erschienen. Ihr könnt sie euch hier runterladen oder euch Exemplare über wien@iww.or.at kostenlos bestellen.

    Ausgaben zum Nachlesen findet ihr hier: https://staging.iww.or.at/material-broschueren/

    Die SOLID! 1/2018 liegt unter anderem an folgenden Orten zur freien Entnahme auf:

     

  • Zur Erinnerung, wenn gestreikt wird…

    Zur Erinnerung, wenn gestreikt wird…

    Die KV-Verhandlungen der SWÖ wurden erneut abgebrochen. Falls der ÖGB sich tatsächlich zum Streik durchringt (was wir sehr befürworten), folgendes Video zur freundliche Erinnerung…


  • Aufruf SWÖ-KV-Verhandlungen: Betriebsversammlung im öffentlichen Raum

    Unter dem Motto „Soziale Arbeit ist mehr wert“ rufen die ÖGB-Teilgewerkschaften GPA und Vida für Mittwoch, den 24.01.2017 um 15 Uhr zu einer öffentlichen Betriebsversammlung an der Ecke Mariahilferstraße/Museumsquartier auf.

    Die Verhandler*innen der Bosse haben in den aktuellen Kollektivvertragsverhandlungen 2,1% Lohnerhöhung angeboten, was der Inflation von 2017 entspricht.

    Nachdem letztes Jahr die Einstufung in den SWÖ der offenen Jugendarbeit für die Gesprächsbereitschaft über die 35-Stundenwoche eingetauscht wurde (Verwendungsgruppe 7 statt 8), was mit einer fachlichen und praktisch falschen Definition der Sozialen Arbeit begründet wurde, wird nun die Wochenarbeitszeit nicht thematisiert.

    Zudem ist zu befürchten, dass die ÖGB-Gewerkschaften sich wieder einmal mit einem faulen Kompromiss abspeisen lassen und von den Verhandler*innen weitere Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen im Sozialbereich hingenommen werden.

    Wir können unsere Arbeits- und Lebensbedingungen nur dann verbessern, wenn wir uns gemeinsam basisdemokratisch organisieren – im Stadtviertel, Ort, Betrieb, in der Schule, FH oder an der Universität – und durch unsere Solidarität eine Emanzipation möglich wird. Solange Personen über unser Leben und unsere Arbeit über unsere Köpfe verhandeln, werden wir immer diejenigen sein, die übervorteilt werden.

    Trotz alledem rufen wir alle Arbeiter*innen unabhängig von ihrer Funktion und Branche dazu auf, sich an diesem Tag an den Betriebsversammlungen im öffentlichen Raum und an dem danach stattfindenden Protestmarsch zu beteiligen.

    Industrial Workers of the World

    Ortsgruppe Wien

    I.U. 610/650 (Gesundheit und Soziales)

    E-Mail: soziales@iww.or.at

  • Solidarisch organisieren!

    Solidarisch organisieren!

    Flyer der IWW Wien für die Demo gegen die ÖVP-FPÖ-Regierungspolitik am 13.1.2018