Autor: admin

  • I’m a better anarchist than you

    I’m a better anarchist than you

    Am 07.05.2018 durften wir einen wunderbaren und unterhaltsamen musikalischen

    Abend mit Fellow Worker David Rovics genießen. David Rovics spielte im Rahmen seiner Ballad of a Wobbly World Tour, auf Einladung der IWW Wien, im Cafe Carina aktuelle Titel seines neuen Albums, sowie einiger seiner Klassiker, wie z.b. I’m a better anarchist than you

    In seinen sozialkritischen Liedern singt David Rovics gegen Krieg und soziale Ungerechtigkeit. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe seiner Songs die Geschichte sozialer Bewegungen zu erzählen und historische Personen und Ereignisse vor dem Vergessen zu bewahren.

    https://davidrovics.bandcamp.com/

    Eine Rezension seines Albums findet ihr auch in der SOLID! Nr. 1-2018

  • Uber und der neoliberale Fortschritt

    Uber und der neoliberale Fortschritt

    (von X 370348)

    Uber ist vorübergehend eingestellt, und die Lager brodeln. Zuerst haben die Taxler*innen gegen den Konzern gestreikt und nun hat eine Taxifirma eine einstweilige Verfügung erwirkt, die Uber auch hier endgültig verbieten könnte. Die Frage scheidet die Geister. Ein Aspekt, der im medialen Mainstream jedoch, wenn überhaupt, nur am Rande aufblitzt, ist die Seite der Fahrer*innen.

    Arbeiten ohne ausreichenden Versicherungsschutz, mit eigenen Arbeitsmitteln und Löhnen weit unterm Mindeststandard: Wiener Normalzustand? Für viele Arbeiter*innen ohne österreichische Staatsbürgerschaft ist es das. Denn die Arbeitserlaubnis öffnet noch lange nicht die Pforte in ein Arbeitsverhältnis mit Versicherungsschutz. Doch gerade bei den meisten „typisch migrantischen“ Jobs wird risikoreiche Arbeit ausgeübt, weil es keine anderen Stellen für sie gibt. „Mein Führerschein ist mein einziger hier anerkannter Abschluss„, erzählt exemplarisch für viele ein Akademiker aus Syrien gegenüber der IWW Wien und transportiert Nacht für Nacht Personen ohne Ruhezeit, Pausenrecht und Versicherungsschutz durch Wien. Im Auftrag einer kleinen Mietwagenfirmen, die mit der Uber App arbeitet. Es gibt unzählige davon und sie unterscheiden sich nur minimal. In einem sind sie alle gleich: Sie treten gültiges Arbeitsrecht mit Füßen und schrauben die Ausbeutung auf ein Niveau, das sich nicht einmal Großkonzerne mit gekauften Betriebsräten mehr leisten könnten. Vor allem tun sie es mit einer Selbstverständlichkeit, weil „mit uns können sie es machen, sie glauben die Flüchtlinge kennen sich eh nicht aus„. Das mag in manchen Fällen auch stimmen, geflüchtete Menschen haben wohl oft andere Dinge im Kopf als Arbeitsrecht in der neuen Zwangsheimat.

    Fast alle Arbeiter*innen bei Mietwagenfirmen sind nur geringfügig oder knapp darüber gemeldet, arbeiten aber weit über Vollzeit. Im Idealfall bekommen sie das, was sie tatsächlich leisten, dann schwarz zusätzlich ausbezahlt – meistens aber nur einen kleinen Teil. Um Zuschläge oder Sonderzahlungen fallen sie ohnehin um. Natürlich betrifft dies nicht nur geflüchtete Menschen, denn immer mehr Menschen, egal ob geflüchtet oder nicht, sind hierzulande auf solche prekären Jobs angewiesen. Dazu zählen auch unzählige Lieferdienste, bei denen migrantische Arbeiter*innen mit privaten KFZ genauso unversichert und zu Niedrigstlöhnen der unteren Mittelschicht ihre abendlichen Pizzen liefern oder Nacht für Nacht die morgendliche Zeitung zustellen. Ein Komfort, der den Arbeiter*innen vieles kostet und alles kosten kann. Denn diese Arbeitsverhältnisse können verheerende Auswirkungen haben. Die Niedriglöhne und die ungesicherten Bedingungen treiben entweder langsam (Stichwort „working poor“) oder schlimmstenfalls sogar mit einem Schlag in die akute Armut. Was, wenn etwas passiert und horrende Krankenhauskosten zu blechen sind? Was, wenn Fahrzeug oder Führerschein abhandenkommen? Was, wenn man von einem Tag auf den anderen abgemeldet wird? Denn ohne Vertrag gibts natürlich auch keine Kündigungsfrist. Kaum jemand ohne anerkannten Abschluss (in manchen Bereichen auch mit einschlägigen Abschlüssen wie beispielsweise in den frauendominierten Teilzeitsümpfen Sozialbereich und Einzelhandel) schafft es heute noch irgendwo Vollzeit gemeldet zu sein, und dann auch noch lange genug, um AMS-Anspruch zu haben. Bleibt also die Mindestsicherung, die bekanntlich für geflüchtete Personen auf unfassbare 500 Euro reduziert werden soll, die generell immer schwieriger zu beziehen ist und für die die Wartezeit sich Monate hinzieht. Für eine Delogierung kann in Wien auch schon ein Monat ohne Einkommen reichen. Zum Erfrieren im Winter eine Nacht. Und die Masse der „working poor“ in Österreich wächst.

    Vieles davon geschieht in einer Subgesellschaft, in der Altimmigrierte, die jahrzehntelang nie eine Chance zum sozialen Aufstieg bekamen, jetzt untere Mittelschicht zu bleiben versuchen, indem sie Neuimmigrierte bis aufs Letzte auspressen, als wären sie im rechtsfreien Raum. Und betrachtet man die zuständige Interessensvertretung, dann trifft das beinahe zu. Doch die Gewerkschaften in der sogenannten Sozialpartnerschaft und deren Missachtung ihrer Basis und gesellschaftlicher Randgruppen stehen auf einem ganz anderen Blatt. Bezeichnend für die Verfasstheit unserer Gesellschaft ist, dass in der aktuellen Debatte rund um Uber die Arbeitsbedingungen in der Relation mit der Geschäftsschädigung der Taxifirmen kaum Platz einnehmen. In erster Linie heißt es Kund*innen vs. Kapitalkonkurrent*innen. Im innerkapitalistischen Disput um die Legalität, sind die Fahrer*innen der Spielball, die zwar nach aktueller einstweiliger Verfügung nicht mehr persönlich abgestraft werden, sondern die Firma selbst ist betroffen, jedoch zittern Hunderte nun um ihren Arbeitsplatz. Ob Uber es schaffen wird, die erforderlichen Auflagen für den Weiterbetrieb in Wien zu erfüllen, ist fraglich. Fakt ist, dass selbst, wenn der Konzern dies schafft, er niemals die Arbeitsbedingungen verbessern oder überhaupt komplett legalisieren wird. Denn die maximierte Ausbeutung via App ist Teil des Konzepts. Und wer kämpft gegen Uber? Die Konkurrenz wegen Preisdumping. Und wer kämpft für Uber? Die Nutzer*innen aus demselben Grund. Das Thema Scheinselbstständigkeit (noch harmloser kann mensch solche üblen Jobrahmen kaum formulieren – Danke GPA-djp übrigens…) wird zwar hie und da erwähnt, aber da gehts dann um die Steuern, die dem Staat entgehen. Die öffentliche Hand hat also ihre Lobby, und die Konkurrenzfirmen auch. Die, denen durch maximierte Ausbeutung am meisten gestohlen wird, die Fahrer*innen, haben keine Lobby.

    Denn wer sich Unterstützung oder gar Eigenorganisationsmöglichkeiten bei der offiziell zuständigen Gewerkschaft erhofft, wird bereits vom Webauftritt der GPA IG-Migration (der Interessensvertretungsbereich für in Österreich Arbeitende ohne inländische Staatsbürgerschaft) eines Besseren belehrt. Mensch findet dort eine Basisbroschüre über Arbeitsrecht auf Türkisch und BSK, einen Leitfaden für ausländische Studierende und einen Link zu einer Studie, die zeigt, dass Migrant*innen am österreichischen Arbeitsmarkt diskriminiert werden. Soweit so unnützlich für die große Masse der von zunehmender Ausbeutung betroffenen Menschen mit eher frischerem Migrationshintergrund, folglich anderen Sprachkenntnissen, die von Armut trotz Arbeit betroffen sind, und für die ein erschwerter Studienzugang eher ein weit entferntes Luxusproblem ist. Das Team der IG Migration besteht übrigens aus drei hauptamtlichen nichtmigrantischen GPA-Angestellten. Das erklärt natürlich auch die wesensfremde Themenfindung. Stellvertreter*innen- und Servicepolitik funktioniert also auch hier schon gar nicht. Eine Solidarisierung und Vernetzung der Betroffenen und etwaigen Unterstützer*innen ist das einzige, was helfen kann, um nicht ökonomisch und in der Perspektivenlosigkeit unterzugehen. Solange es genug Arbeiter*innen gibt, die diese Bedingungen hinnehmen, solange funktioniert auch dieses prekär übersteigerte Subsystem. Gibt es die aber nicht mehr, und immer mehr sagen bereits vorab Nein zum Raub ihrer Leistung, müssen die unzähligen Mietwagenfirmen und Zustellunternehmen die Bedingungen fairer gestalten. Ausgebeutete stellen immer eine Mehrheit, und werden sie sich derer erst bewusst, entdecken sie auch ihre Macht.

    Log out and join the union!

  • SOLID! Ausgabe 2 2018 erschienen

    SOLID! Ausgabe 2 2018 erschienen

    Die zweite Ausgabe der Flugschrift SOLID! der IWW Wien ist erschienen.

    Unter anderem mit folgenden Themen: 

    • Der Warnstreik! Ein Interview mit einer Fellow Worker und Mitglied eines Streikkomitees im Gesundheits- und Sozialbereich.
    • Erfolg für singende Kellner*innen.
    • Normalzustand Niedriglohn, Geflüchtete arbeiten oft ohne Rechte.
    • Wyh do we celebrate Mayday.
    • Couriers network formed.

    Die aktuelle Ausgabe könnt ihr hier herunterladen: Ausgabe2_2018

    Gerne schicken wir euch ein oder mehrere gedruckte Exemplare kostenlos zu. Schreibt uns einfach ein E-Mail an wien@iww.or.at.

     

  • Konzert: Ballad of a Wobbly World Tour in Wien

    Konzert: Ballad of a Wobbly World Tour in Wien

    Die IWW Wien lädt zum Konzert von David Rovics.

    Der New Yorker Singer/Songwriter und Aktivist David Rovics kommt anlässlich seiner „Ballad of a Wobbly“-Tour zum ersten Mal nach Österreich. In seinen sozialkritischen Liedern singt David Rovics gegen Krieg und soziale Ungerechtigkeit. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit Hilfe seiner Songs die Geschichte sozialer Bewegungen zu erzählen und historische Personen und Ereignisse vor dem Vergessen zu bewahren.

    https://davidrovics.bandcamp.com/

    Eintritt gegen freie Spende!

    07. Mai 2018, 20:00 Uhr.

    Ort: Cafe Carina, Josefstädter Straße 84, 1080 Wien.

    https://www.facebook.com/events/245114256051560/ 

  • IWW Gewerkschaft gewinnt Vergleich, 500 000$ an Löhnen zurückgezahlt!

    IWW Gewerkschaft gewinnt Vergleich, 500 000$ an Löhnen zurückgezahlt!

    IWW Gewerkschaft gewinnt Vergleich, 500 000$ an Löhnen zurückgezahlt!

    Die Stardust Family United (SFU), eine der IWW angeschlossene Gewerkschaft, hat einen großen Sieg im Arbeitskampf mit dem Inhaber eines New Yorker Restaurants errungen! 31 Arbeiter*innen werden wieder eingestellt und ausstehende Löhne in der Höhe von $490,000 ausgezahlt.

    Die SFU hatte sich 2016 gegründet, um die unterbezahlten Beschäftigten des “Ellen’s Stardust Diner“ gegen ausbeuterische Praktiken zu verteidigen. Die Arbeiter*innen wehrten sich unter anderem gegen unsichere Arbeitsbedingungen, die zu Verletzungen geführt hatten und machten ihren Protest im Betrieb selbst, auf der Straße und auf dem Arbeitsgericht deutlich. Trotz der Versuche des union bustings durch die Geschäftsleitung (zum Beispiel mit „anonymen“ SMS an die Arbeiter*innen und Entlassungswellen) blieben die Mitglieder der SFU standhaft und können nun einen weiteren Sieg für sich verbuchen.

    Die Geschäftsleitung willigte einem Vergleich ein, nur kurz bevor sie sich wegen insgesamt 19 illegalen Praktiken (darunter die illegale Bewachung der Beschäftigten) vor Gericht hätte verantworten müssen. Alle 31 Arbeiter*innen, die zuvor wegen ihrer gewerkschaftlichen Aktivitäten entlassen wurden, werden nun wieder eingestellt und erhalten den gesamten Lohn für die Zeit ihrer Entlassung!

    Wir gratulieren den Arbeiter*innen der SFU! Solidarity forever!

    Weitere Infos zur Stardust Familiy United gibt es hier: http://www.stardustfamilyunited.com/

  • Zum 8. März 2018: Brot und Rosen!

    Zum 8. März 2018: Brot und Rosen!

    „[Etwas mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung sind] Frauen. Sie stellen ein Drittel der Beschäftigten, leisten aber zwei Drittel der Arbeitsstunden. Trotzdem verdienen sie nur ein Zehntel des Welteinkommens und besitzen nicht einmal ein Prozent der Reichtümer dieser Erde.“ Verfasser*n unbekannt

    In der IWW waren Frauen von jeher maßgeblich in allen Positionen vertreten und Vorreiter*innen für eine gerechtere Welt. Bereits bevor das Frauenwahlrecht sich durchsetzte, waren die Frauen der IWW führende Köpfe der Arbeiter*innenbewegung. Frauen wie Emma Goldman, Mother Jones oder Helen Keller kämpften bereits vor über hundert Jahren für eine gerechtere Welt. Unvergessen bleibt der „Brot und Rosen“-Streik, wo Frauen ihr Recht einforderten: “We Want Bread and We Want Roses, Too.”

    Die Interessen von Frauen und Männern unterscheiden sich in der Arbeitswelt sehr von einander: Die meisten Frauen arbeiten in niedriger entlohnten Teilzeitstellen und kämpfen mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, was sie wiederum in der Wahl ihrer Arbeitsstellen stark einschränkt. Weiters werden Frauen in so genannte „Frauensektoren“ hineinberaten, ohne Rücksicht auf ihre wirklichen Stärken und Interessen. Frauen werden in der Arbeitswelt wesentlich stärker ausgebeutet als Männer, schlechter entlohnt und haben schlechtere Ausbildungschancen.

    Das alles sollten wir nicht einfach so hinnehmen. Wir Frauen müssen uns unsere Rechte erkämpfen, erkennen wo Ungerechtigkeiten sind und uns dagegen wehren. Gemeinsam können wir unsere Ziele erreichen. Kämpfen wir gemeinsam gegen Sexismus, Ausbeutung, Rassismus und für bessere Voraussetzungen für kommende Generationen!

     

     

  • AUFRUF ZU DEN WARNSTREIKS!

    AUFRUF ZU DEN WARNSTREIKS!

    AUFRUF ZU DEN WARNSTREIKS! Die IWW-Wien ruft dazu auf sich an den Warnstreiks diese Woche im Zuge der SWÖ-Verhandlungen zu beteiligen.

  • SOLID! Nr. 1/2018 erschienen

    SOLID! Nr. 1/2018 erschienen

    Die erste SOLID! (Flugschrift der IWW-Wien) für das Jahr 2018 ist erschienen. Ihr könnt sie euch hier runterladen oder euch Exemplare über wien@iww.or.at kostenlos bestellen.

    Ausgaben zum Nachlesen findet ihr hier: https://staging.iww.or.at/material-broschueren/

    Die SOLID! 1/2018 liegt unter anderem an folgenden Orten zur freien Entnahme auf:

     

  • Zur Erinnerung, wenn gestreikt wird…

    Zur Erinnerung, wenn gestreikt wird…

    Die KV-Verhandlungen der SWÖ wurden erneut abgebrochen. Falls der ÖGB sich tatsächlich zum Streik durchringt (was wir sehr befürworten), folgendes Video zur freundliche Erinnerung…


  • Aufruf SWÖ-KV-Verhandlungen: Betriebsversammlung im öffentlichen Raum

    Unter dem Motto „Soziale Arbeit ist mehr wert“ rufen die ÖGB-Teilgewerkschaften GPA und Vida für Mittwoch, den 24.01.2017 um 15 Uhr zu einer öffentlichen Betriebsversammlung an der Ecke Mariahilferstraße/Museumsquartier auf.

    Die Verhandler*innen der Bosse haben in den aktuellen Kollektivvertragsverhandlungen 2,1% Lohnerhöhung angeboten, was der Inflation von 2017 entspricht.

    Nachdem letztes Jahr die Einstufung in den SWÖ der offenen Jugendarbeit für die Gesprächsbereitschaft über die 35-Stundenwoche eingetauscht wurde (Verwendungsgruppe 7 statt 8), was mit einer fachlichen und praktisch falschen Definition der Sozialen Arbeit begründet wurde, wird nun die Wochenarbeitszeit nicht thematisiert.

    Zudem ist zu befürchten, dass die ÖGB-Gewerkschaften sich wieder einmal mit einem faulen Kompromiss abspeisen lassen und von den Verhandler*innen weitere Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen im Sozialbereich hingenommen werden.

    Wir können unsere Arbeits- und Lebensbedingungen nur dann verbessern, wenn wir uns gemeinsam basisdemokratisch organisieren – im Stadtviertel, Ort, Betrieb, in der Schule, FH oder an der Universität – und durch unsere Solidarität eine Emanzipation möglich wird. Solange Personen über unser Leben und unsere Arbeit über unsere Köpfe verhandeln, werden wir immer diejenigen sein, die übervorteilt werden.

    Trotz alledem rufen wir alle Arbeiter*innen unabhängig von ihrer Funktion und Branche dazu auf, sich an diesem Tag an den Betriebsversammlungen im öffentlichen Raum und an dem danach stattfindenden Protestmarsch zu beteiligen.

    Industrial Workers of the World

    Ortsgruppe Wien

    I.U. 610/650 (Gesundheit und Soziales)

    E-Mail: soziales@iww.or.at