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  • Studierende+Vortragende=Uni?

    Eine der gerechtfeIWW620rtigten und notwendigen Forderung der protestierenden Studierenden an den Universitäten in Österreich ist auch das Ende der prekären Beschäftigungsverhältnisse. Keine Frage, viele StudienassistentInnen, wie auch Vortragende sind in unsicheren und ausbeuterischen Beschäftigungsformen, jedoch stellt sich unweigerlich die Frage, wie es denn mit den Menschen aussieht, die in den Mensas das Essen kochen und servieren, das Geschirr spülen, die WC-Anlagen und die Plätze vor den Universitätsgebäuden reinigen und instand halten. Forderungen für bessere Lern- und Arbeitsbedingungen dürfen nicht nur bei den Studierenden enden, sondern müssen auch die Menschen an den Universitäten mit einbinden, die seit Jahren in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten. (mehr …)

  • StudentInnenproteste: Solidaritätserklärung der IWW-Österreich

    Hiermit erklären wir, die Industrial Workers of the World-Regionalgruppe Österreich, uns solidarisch mit eurem Protest.

    Ihr habt eindrucksvoll bewiesen, dass es sich lohnt, sich selbst zu organisieren und gemeinsam zu kämpfen. Wir hoffen, dass sich euer Kampfgeist auf sämtliche Arbeits- und Lebensbereiche ausdehnt und die Arbeitenden auch hierzulande beginnen, sich gegen die Zumutungen der kapitalistischen Gesellschaftsordnung zu wehren! (mehr …)

  • Demonstrationsaufruf: Prekäre soziale Arbeit – kranke Gesundheitsarbeit (13. November 2009 in Wien)

    Im Rahmen des F13 organisiert die „Libertäre Intiative soziale Arbeitender“ (LISA) eine Demonstration zu den Kollektivvertragsverhandlungen im Gesundheits- und Sozialbereich.

    Die IWW-Regionalgruppe Österreich unterstüzt diesen Aufruf und die damit verbundenen Forderungen.

    Weitere Informationen findet ihr unter: www.lisasyndikat.wordpress.com

    Folgend nun der Aufruf der LISA im Original: (mehr …)

  • „wobblies“ #3/2009

    Die Flugschrift „wobblies“ Nr. 3 2009 kann nun von allen Interessierten kostenlos bestellt werden.

    Wenn ihr Interesse an einem Exemplar habt schickt einfach ein E-Mail an: iwwaustria@gmail.com oder fragt Wobblies in eurer Umgebung.

    U.a mit folgenden Themen:

    • Großes Kino – kleine Löhne
    • Wir schießen weiter scharf!
    • Verkauf – ein spannender Beruf?
    • Globalisierung von unten
  • Solidarität mit den ArbeiterInnen der Fabrik Janovskaja in Krasnij Luch/Ukraine!

    Folgend ein Solidaritätsaufruf aus der Ukraine, des „coordination Council of workers` movement of Ukraine (KSRD)“:

    Vom 2. Juli bis zum 18. Juli befanden sich die ArbeiterInnen der Fabrik „Janovskja“ in der Stadt Krasnij Luch (Ukraine) im Streik. Sie forderten die Lohnschulden der letzten Monate, wie auch noch offene Löhne aus dem Jahr 2008 ein. Die ArbeiterInnen, mehrheitlich Frauen, gründeten ein Streikkomitee sowie eine unabhängige Gewerkschaft und blockierten die Eisbahnverbindung zur Fabrik. (mehr …)

  • Solidarität mit den serbischen AnarchosyndikalistInnen!/Solidarity with the serbian Anarcho-syndicalists!

    Am 4. September 2009 wurde die Gruppe von 6 serbischen AnarchistInnen für zunächst dreißig Tage in Untersuchungshaft genommen. Ihnen soll ein Brandanschlag zugeordnet werden, der obendrein zu dem großen Wort “internationaler Terrorismus” aufgeblasen wird.

    Mit der Anordnung der Untersuchungshaft folgte das Gericht in Belgrad der Entscheidung des zuständigen Untersuchungsrichters. Das Urteil führt aus, dass die Verdächtigen angeblich “am 25. August 2009 gegen 3 Uhr früh erst ein Graffiti an die Fassade malten und dann zwei Molotow-Cocktails auf die griechische Botschaft in Belgrad warfen.”

    Die Gewerkschaftsföderation ASI (Anarchosyndikalistische Initiative), Sektion der IAA (Internationale ArbeiterInnen Assoziation), erfuhr von der Aktion gegen die griechische Botschaft und der Gruppe, die sie durchführte, aus den Medien. (mehr …)

  • Graz: AVL- Management „hätte gern“ einen Gehaltsverzicht!

    Das Management der AVL in Graz wünscht sich von ihren MitarbeiterInnen, welche über 30.000 Euro brutto im Jahr verdienen, einen Gehaltsverzicht von 25%. (mehr …)

  • Victor Grossmann Union Scab

    Am 26.8. 2009 hat Victor Grossmann im Kino Babylon Berlin Mitte einen Vortrag zum Thema “Die Wobblies in den USA” gehalten.

    Normalerweise begrüßt die IWW öffentliche Debatten, aber in diesem Fall lehnen wir die Veranstaltung aus zwei Gründen ab.

    Die Belegschaft des Babylon-Kinos hatte Verhandlungen über einen Kollektivvertrag gefordert. Bislang wird dies vom Management  abgelehnt. Mitglieder der Gewerkschaft FAU, die die Forderungen aktiv unterstützen, wurde der Zutritt zu Kinovorstellungen verweigert – selbst als zahlende Gästen. (mehr …)

  • Polen: Unterstuetzung fuer Marcel Szary (OZZ IP, Poznan) benoetigt

    Polnische Arbeitsgerichte beschneiden grundlegende Arbeiterrechte auf sebstbestimmte Organisierung und Streik

    Die polnische Gewerkschaft OZZ IP (Ogólnopolski Zwiazek Zawodowy Inicjatywa Pracownicza – Arbeiter-Initiative) bittet alle Freunde und Sympathisanten um finanzielle Unterstützung bei der Verteidigung von unserem Gewerkschaftsmitglied Marcel Szary. (mehr …)

  • IWW-Betriebsgruppe bei Eurest Frankfurt/Main: Wer aufmuckt, muss mit Mobbing leben

    Wir dokumentieren einen Artikel von Jörn Boewe aus der “jungen Welt” vom 26.08. 2009, zum Versuch den IWW-Betriebsrat bei Eurest-Frankfurt „abzuwählen“.

    Betriebsrat bei Catering-Konzern Eurest soll abgewählt werden, weil er überlange Arbeitszeiten anprangerte

    Weil er Verstöße seines Arbeitgebers gegen das Arbeitszeitgesetz öffentlich gemacht haben soll, steht ein Betriebsrat bei der Firma Eurest GmbH in Frankfurt/M. unter politischem Druck. Wenn der Gesamtbetriebsrat (GBR) des Catering-Konzerns am heutigen Mittwoch im Frankfurter DGB-Haus zusammenkommt, steht ein einziger Punkt auf der Tagesordnung: Abwahl des GBR-Mitglieds Harald Stubbe wegen »grober Pflichtverletzung«. (mehr …)