Autor: Redaktion

  • [:de]Gemeinsam gegen die Teuerungen – Die solidarische Bike Kitchen kehrt zurück nach Salzburg![:en]The Solidarische Bike Kitchen is returning to Salzburg![:]

    [:de]Gemeinsam gegen die Teuerungen – Die solidarische Bike Kitchen kehrt zurück nach Salzburg![:en]The Solidarische Bike Kitchen is returning to Salzburg![:]

    [:de]

    [english text below]
    Lästiges Quietschen, die Räder laufen nicht mehr ganz so rund und die Bremsen sind auch nicht mehr wirklich zuverlässig. Wer öfters unterwegs ist wird früher oder später Verschleiß am eigenen Fahrrad feststellen. Meist hilft nur noch der Gang zur nächsten Werkstatt. Aufgrund der steigenden Lebenserhaltungskosten können zusätzliche Reparaturen für manche eine finanzielle Belastung sein. Mit unserer Bike Kitchen möchten wir allen einen leistbaren Zugang zu Fahrradreparaturen ermöglichen. Unsere Bike Kitchen läuft nach dem Pay-as-you-can Prinzip. Das bedeutet, dass du für die Reparatur so viel zahlst wie du möchtest.
    Am 14. Oktober sind wir zwischen 15 und 18 Uhr bei der Neuen Mitte Lehen und schrauben gemeinsam mit euch an euren Fahrrädern.

    [:en]

    Annoying squeaks, the wheels are out-of-true, and the breaks are not as reliable as they used to be. Everyone who cycles regularly is sooner or later confronted with wear and tear on their bike.
    A visit to the next bikeshop is usually the only solution. Because of the increased cost of living, having your bike repaired can be a financial burden for some. With our bike kitchen we want to give everyone access to affordable bike repair. Our Bike Kitchen is pay-as-you-can, which means you decide what you pay for the repair.
    On the 14th of October we will be at Neue Mitte Lehen from 3 to 6 pm helping you fix your bike.

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  • [:de]Löhne Rauf – Arbeitszeit Runter![:]

    [:de]Löhne Rauf – Arbeitszeit Runter![:]

    [:de]Löhne Rauf – Arbeitszeit Runter! +20% Gehaltserhöhung und eine Arbeitszeitverkürzung auf 35 Stunden pro Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich! Das sind die Forderungen der Basisgruppe Obdach Wien bei den KV-Verhandlungen der FSW Unternehmensgruppe. Als IWW haben wir die Beschäftigten bei ihrer gestrigen Protestkundgebung unterstützt. Die Wut auf die FSW Geschäftsführung war deutlich spührbar, verdienen die Beschäftigten beim FSW doch deutlich weniger als ihr Kolleg:innen im SWÖ Kollektivvertrag. Wir freuen uns das es bei FSW Obdach eine aktive Basisgruppe gibt die sich für bessere Arbeitsbedingungen einsetzt und werden diese Tatkräftig unterstützen.

     

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  • [:de]Wien: Kundgebung für bessere Arbeitsbedingungen beim FSW[:]

    [:de]Wien: Kundgebung für bessere Arbeitsbedingungen beim FSW[:]

    [:de]

    Als Basisgewerkschaft IWW unterstützen wir den Aufruf der Basisgruppe von Obdach Wien zur Kundgebung am Kollektivvertragsverhandlungstag! Unterschreibt auch die Petition: https://mein.aufstehn.at/petitions/fur-bessere-arbeitsbedingungen-beim-fonds-soziales-wien

    “Am 14.06. findet die Abschlussrunde der Kollektivvertragsverhandlungen des Fonds Soziales Wien (FSW) statt und wir als Basisgruppe von Obdach Wien nehmen diesen Tag zum Anlass um gegen die ausbeuterischen, neoliberalen Arbeitsbedingungen des FSW und dessen Sozialpolitik zu protestieren.
    Die untragbaren Arbeitsbedingungen mit 6-Tage-Wochen und Unterbesetzung in einem ohnehin schon sehr fordernden Arbeitsbereich führen zu ständiger Fluktuation und Krankenständen – und werden dafür nicht einmal angemessen entlohnt. Stattdessen bewerten unsere Führungskräfte anhand von Kategorien wie „Umgang mit persönlichen Ressourcen” unsere „Arbeits“leistung und entscheiden somit, ob wir eine Leistungsprämie verdient haben oder nicht. Der FSW ist als Träger nicht nur für die miesen Arbeitsbedingungen der direkten Mitarbeiter*innen verantwortlich, sondern hat als  bedeutendste Förderer sozialer Einrichtungen in Wien Einfluss auf den Großteil des Sozialbereichs in Wien.

    Wir sind wütend und wir lassen uns das nicht mehr gefallen!

    Kommt alle und bringt eure Wut auf die Sozialpolitik Wiens zu denen, die dafür verantwortlich sind!!”

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  • [:de]Protestaktion zum Internationalen ME/CFS Tag![:]

    [:de]Protestaktion zum Internationalen ME/CFS Tag![:]

    [:de]Weltweit finden am 12. Mai, dem internationalen ME/CFS Tag, unterschiedliche Protestaktionen statt.

    Deshalb versammeln wir uns an dem Tag von 10-12 Uhr vor der PVA Salzburg (Schallmooser Hauptstraße 11) um mehr Aufmerksamkeit für ME/CFS zu schaffen.
    Wir werden gegen Ende unserer Versammlung schwarze Heliumballone steigen lassen. Jeder Ballon ist mit einer Notiz versehen, welche ein Statement oder eine Botschaft von ME/CFS Betroffenen enthält.

    Gerne könnt ihr uns eure eigenen Botschaften an salzburg@iww.or.at schicken.

    Wir kämpfen weiterhin für eine tiefgreifende Erforschung der Erkrankung, sowie die Freigabe bereits entwickelter lebenswichtiger Medikamente. Die betroffenen Menschen stehen im Mittelpunkt und nicht der wirtschaftliche Profit!

    Solidarity forever!

    – Die ME/CFS Soligruppe der
    IWW in Österreich[:]

  • [:de]Erst Plenum, dann Tanzen: Nur noch eine Woche bis zum GlamROC-Treffen![:]

    [:de]Erst Plenum, dann Tanzen: Nur noch eine Woche bis zum GlamROC-Treffen![:]

    [:de]

    Tanzen mit den Wobblies! Eine Veranstaltung der IWW Innsbruck.
    In Solidarität mit der Initiative Bürglkopf schliessen!

    Am 8. und 9.4. findet ein internationales Treffen der Basisgewerkschaft IWW in Innsbruck statt. Wir möchten dabei nicht nur unter uns bleiben! Deshalb laden wir zu einem geselligen Abend am 9.4. ins Cafe Lotta.
    Neben tanzbarer Live-Musik wird es bestimmt auch Raum für Austausch geben. Kommt vorbei und lernt uns kennen.
    Getreu unserem Motto „Solidarity forever“ wollen wir aber nicht ausschließlich zum feiern zusammen kommen.
    Da wir die stabile, solidarische Arbeit der „Initiative Bürglkopf schliessen“ schätzen und der Gruppe sehr verbunden sind, wollen wir den Abend auch nutzen um sie zu unterstützen. Wir wollen am Abend auch ihrer wichtigen Arbeit Raum und ihnen die Möglichkeit geben dafür Spenden zu sammeln. Das Geld wird vor allem benötigt, um regelmäßige Fahrten zum so genannten „Rückkehrzentrum“ am Bürglkopf zu garantieren und generell geflüchtete dort zu unterstützen wo der Staat versagt.

    Am 9.4.2023 ab 19:00
    Im Cafe Lotta – Haller Str. 1 – 6020 IBK
    Live-Musik ab ca. 20:15 von
    Lary an the Lobsters – Riot GRRRL meets 90’s Grunge…Girl Punk for the lost souls out there
    BAZAARplus – Electro up- & downtempo plus Live Instrument

    Solidarity forever! Refugees Welcome!
    staging.iww.or.at/ – linksvominn.noblogs.org – facebook.com/buerglkopfschliessen

    IWW Innsbruck

    English Version:

    Dancing with the Wobblies! An event by the IWW Innsbruck.
    In solidarity with Initiative Bürglkopf schliessen!

    On the 8th and 9th of April the trade union IWW comes together for an international meeting in Innsbruck. As we want to get in contact with other people, we invite you to an social evening at Cafe Lotta on the 9th of April.
    Besides danceable Live-Music there will, for sure, also be space to chat and connect with each other. Come on over and get to know us.
    As our slogan is „Solidarity forever“ we don’t want to come together only for the celebrating.
    As we honour the stable, solid work from, and are close to the group „Initiative Bürgklkopf schliessen“ we want to use the evening to support them. We want to give some space for their important work and the oppurtinity to collect donations for it. The money is needed to guarantee regular visits at the so-called „Rückkehrzentrum“ on Bürglkopf, as well as to support refugees where the state fails in generall.

     

    On the 9th of April from 7pm/19:00
    At Cafe Lotta – Haller Str. 1 – 6020 Innsbruck
    Live music starts about 8:15pm/20:15 by
    Lary an the Lobsters – Riot GRRRL meets 90’s Grunge…Girl Punk for the lost souls out there
    BAZAARplus – Electro up- & downtempo plus Live Instrument

    Solidarity forever! Refugees Welcome!
    staging.iww.or.at/ – linksvominn.noblogs.org – facebook.com/buerglkopfschliessen

    IWW Innsbruck[:]

  • [:de]Betroffene von ME/CFS sind keine Randnotiz![:]

    [:de]Betroffene von ME/CFS sind keine Randnotiz![:]

    [:de]

    Am 9.12 veranstalten wir in Innsbruck, Salzburg und Wien jeweils von 10-15 Uhr eine Kundgebung vor der ÖGK um mehr Wahrnehmung für die Betroffenen von der Krankheit ME/CFS zu schaffen. Auch fordern wir seitens der Krankenkassa einen besseren Umgang mit den Betroffenen.

    Die Myalgische Enzephalomyelitis, bzw. das Chronisches Fatigue Syndrom kurz ME/CFS ist eine organische Störung der Luftaufnahme im Blut. Sie ist verbreitet (bis zu 35.000 Fälle in Österreich lt. Ärztekammer) aber weitgehend unerforscht und derzeit ohne anerkannte Heilungsmöglichkeiten. Im Zuge der COVID-19 Pandemie hat die Zahl der Erkrankten Personen deutlich zugenommen: circa die Hälfte der Long-COVID-Patient:innen erfüllt, nach einem halben Jahr Erkrankungsdauer, die Diagnosekriterien.

    Das CFS, sowie dessen Entwicklung durch Viruserkrankungen ist seit Jahren bekannt. Trotzdem mangelt es an gesellschaftlicher Akzeptanz als „offizielle“ Krankheit: Die Symptome scheinen bei Routineuntersuchungen nicht auf, was zu falschen Diagnosen, (z.B. psychosomatischer Depression) führt oder mit Aussagen wie „Das bildest du dir doch alles nur ein.“ abgetan wird. In Folge bekommen die Betroffenen neben einer falschen Behandlung, auch Pflegestufen oder den Behindertenstatus nicht anerkannt und aufgrund dessen keine existenzsichernden Transferleistungen.
    Es sind vor allem junge Menschen betroffen, welche noch keine Versicherungszeiten ansammeln konnten und somit nicht einmal Anspruch auf Kranken- und Arbeitslosengeld haben. Nicht zuletzt darum kämpfen wir für eine tiefgreifende Erforschung dieser Erkrankung, sowie die Freigabe bereits entwickelter lebenswichtiger Medikamente – unabhängig vom wirtschaftlichen Profit.
    Die betroffenen Menschen stehen im Mittelpunkt. Die Gesellschaft muss ihre Krankheit ernst nehmen und ihnen die Unterstützung ermöglichen, die sie benötigen.
    Solidarity forever! – Die ME/CFS Soligruppe der IWW in Österreich

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  • [:de]Streik der Arbeitnehmer*innen des ASB Wien WSD![:]

    [:de]Streik der Arbeitnehmer*innen des ASB Wien WSD![:]

    [:de]

    Warum streiken wir am 08.11.2022?

    In den letzten Wochen haben Gewerkschaft und der Verband der österreichischen Sozial- und Gesundheitsunternehmen (SWÖ) einen neuen Kollektivvertrag verhandelt. Bei der letzten Verhandlungsrunde am 19.10.2022 der Gewerkschaft für Privatangestellten (GPA) der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft VIDA und der „Sozialwirtschaft Österreich – SWÖ“ konnte keine Einigung gefunden werden.

    Die Gewerkschaften hatten eine Erhöhung der Gehälter um 15% gefordert. Außerdem sollte die Erhöhung mindestens € 350,- brutto bei einer Vollzeitanstellung ausmachen.
    Das Gegenangebot der SWÖ-Unternehmen war eine Erhöhung um 7,5% und mindestens € 150,- brutto mehr bei einer Vollzeitanstellung.
    Bei den Verhandlungen geht es aber auch um eine Verkürzung der Arbeitszeit auf 35 Stunden pro Woche, ohne Kürzungen der Gehälter. Die Gewerkschaften fordern außerdem eine bessere Anrechnung von Vordienstzeiten, eine Verdoppelung der Flexibilisierungszuschläge und Zuschläge auf alle Mehrstunden bei Teilzeitanstellungen (fast alle von uns arbeiten Teilzeit).

    Wenn Beschäftigte in Verhandlungen nichts erreichen, können sie protestieren und so den Druck erhöhen. Dafür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: Unterschriftenlisten, Kundgebungen, Fotoaktionen, Demonstrationen und eben einen Streik.

    Bei unserer Betriebsversammlung am 19.10.2022 beschloss eine Mehrheit, dass wir am 08.11.2022 von 12.00 bis 17.00 Uhr streiken. Außerdem wurde beschlossen, die Betriebsversammlung am 08.11.2022 von 10.00 bis voraussichtlich 17.00 Uhr fortzusetzen.

    Das Ziel ist mehr Geld und weniger Arbeitsbelastung für alle Beschäftigten in der Sozialwirtschaft. Denn die steigenden Preise und der Stress belasten uns alle!

    Es sind auch Wobblies am Streik beteiligt.

    Solidarität ist herzlich willkommen: Es gibt eine Demo am 8.11. um 14:30h, Treffpunkt Christian Broda Platz (U3 Westbahnhof).

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  • [:de]Die Solidarische Bike Kitchen ist zurück![:]

    [:de]Die Solidarische Bike Kitchen ist zurück![:]

    [:de]Lästiges Quietschen, die Räder laufen nicht mehr ganz so rund und die Bremsen sind auch nicht mehr wirklich zuverlässig. Wer öfters unterwegs ist wird früher oder später Verschleiß am eigenen Fahrrad feststellen. Fahrradbot:innen, sehen sich durch den erhöhten Einsatz ihres Fahrrads um einiges häufiger damit konfrontiert. Um den Reparaturkosten etwas entgegenzuwirken wurde im Kollektivvertrag ein Kilometergeld festgelegt. Trotz dieser Pauschale gehen regelmäßige Reparaturen aufs Geld. Mit unserer Bike Kitchen möchten wir leistbaren Zugang zu Fahrradreparaturen ermöglichen. Auch wenn du nicht als Fahrradbot:in angestellt bist, kannst du gerne dein Fahrrad vorbeibringen. Unsere Bike Kitchen läuft nach dem Pay-as-you-can Prinzip. Das bedeutet, dass du für die Reparatur so viel zahlst wie du möchtest.

    Am 29.10 sind wir zwischen 14 und 18 Uhr bei der Neuen Mitte Lehen und schrauben gemeinsam mit euch an euren Fahrrädern.

    Annoying squeaks, the wheels are out-of-true, and the breaks are not as reliable as they used to be. Everyone who cycles regularly is sooner or later confronted with wear and tear on their bike. Bike Messengers see themselves confronted more often since they use their bikes a lot more. As a way to counteract, a kilometre allowance was introduced as part of the collective bargaining agreement. Even with kilometre allowance, having your bike repaired on a regular basis costs a lot of money. With our bike kitchen we want to give everyone access to affordable bike repair. You can come over and bring your bike even if you are not employed as a bike messenger. Our Bike Kitchen is pay-as-you-can, which means you decide what you pay for the repair.

    On the 29th of October we will be at Neue Mitte Lehen from 2 to 6 pm helping you fix your bike.[:]

  • [:de]Gemeinsam gegen Teuerungen[:]

    [:de]Gemeinsam gegen Teuerungen[:]

    [:de]Hast auch du Schwierigkeiten, über den Monat zu kommen oder machst dir jetzt schon Sorgen vor der nächsten Rechnung?
    Du arbeitest immer mehr und am Ende reicht es trotzdem nicht?
    Dir liegt etwas Gerechtigkeit und Solidarität?
    Du hast eine Idee, wie wir diese Worte Praxis werden lassen können?
    Möchtest du dich mit anderen zu sozialen Problemen austauschen?

    Dann komm am 26. Oktober ab 19:00 in den Stadtteiltreff Reichenau (Innsbruck). Nach einem kleinen thematischen Vortrag wollen wir uns gemeinsam die Frage stellen:

    Warum wird alles teurer und was können wir dagegen tun?

    Weitere Infos gibt es hier![:]

  • [:de]Zum Tag der Pflege[:]

    [:de]Zum Tag der Pflege[:]

    [:de]Zum Tag der Pflege möchten wir einen Erfahrungsbericht in Gedichtform eines unserer Mitglieder,
    das in Salzburg als Kindergärtnerin arbeitet, teilen. Mit ihrem Gedicht möchte sie einerseits einen Einblick in ihren
    Arbeitsalltag geben und andererseits die Zustände sowie die ungerechte Entlohnung in ihrem Beruf anprangern.

    Warum wird mir im Kindergarten keine Gefahrenzulage bezahlt?

    Montags
    fiel mir beim Wickeln eines Kleinkindes ein Körnchen eingetrockneten Kotes in mein rechtes Augen.
    Dienstags
    wurden Fälle der Mundfäulnis in der Gruppe gemeldet. Wir werden aufgefordert, uns zu schützen, doch niemand sagt uns wie.
    Mittwochs
    tapste ein 3-Jähriges auf mich zu und erbrach auf meine geringelten Wollsocken.
    Donnerstags
    fing ich eine zusammenbrechende Mutter auf, die nicht mehr weiß, wie sie ihr Kind lieben soll.
    Freitags
    kreischte ein Bub, voller Inbrunst in mein linkes Ohr.
    Die anknüpfende Taubheit erinnert mich
    Samstags und Sonntags
    an die Freuden meiner Arbeit.
    [Achtung: Es folgt der obligatorische Reim!]
    Doch in mir wühlt und klingt und schallt die Frage:
    Weshalb bekomme ich keine Gefahrenzulage?

     

     [:]